Die Folgen des unkritischen Umgangs mit allerlei Chemikalien werden deutlicher. Mit einem geschätzten Anteil an Umwelterkrankten von etwa 10% der Bevölkerung können die Probleme nicht mehr einfach ignoriert oder wegdiskutiert werden. Einen winzigen Ausschnitt aus dem Gesamtbild bekommt man in einem Beitrag des Fernsehmagazins ZDF.umwelt zu sehen.
Die WHO hat nunmehr am 1. Juni 2011 aufgrund neuer Studienergebnisse offiziell bestätigt, daß eine intensive Handynutztung das Risiko für bestimmte Krebsarten (Hirntumore) erhöht. Handystrahlung wird als "möglicherweise krebserregend" eingestuft.
Seit 15 Jahren sage ich das, viele haben mich nur ausgelacht.
Ja, genau, die Älteren unter uns erinnern sich: Das ist ein antiker Röhrenmonitor. Davon hab ich noch einen abzugeben. Ob der noch funktioniert, stelle ich fest, wenn jemand Interesse an dem Gerät hat.
EUROPAEM (European Academy for Environmental Medicine, Würzburg)
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Grundsätzlich sind Sie schon richtig. Die Domain rhuemmer.de hatte ich ganz am Anfang mal für meine selbständige Tätigkeit benutzt. Inzwischen ist dieser Teil zu finden unter rh5.de.